Weiße Wände waren gestern: Immer mehr Kunden wollen Oberflächen mit Tiefe, Charakter und handwerklicher Handschrift. Die Hersfelder Zeitung zeigt, welche Techniken Profis einsetzen, um Räume edel zu veredeln – von venezianischen Stucchi bis zu metallischen Effekten. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum echte Veredelung nicht aus der Dose kommt, sondern aus Erfahrung, Materialverständnis und Präzision.
Der Beitrag macht deutlich, dass Oberflächenveredelung 2025 einen spürbaren Trend zurück zur Tradition erlebt: venezianische Techniken wie Stucco Veneziano oder Stucco Lustro gewinnen wieder an Bedeutung, kombiniert mit modernen Elementen wie 3D-Strukturen, Marmorierungen und subtilen Metallic-Akzenten. Entscheidend ist dabei nicht nur die Optik, sondern das Material: Profibetriebe setzen zunehmend auf Naturkalksysteme, weil sie authentisch, mineralisch und „lebendig“ wirken – statt künstlich oder plastisch. Gleichzeitig wird der Markt strenger: Mit Blick auf neue Anforderungen ab 2026 werden Zertifizierungen und Nachweise (z. B. Emicode, VOB-relevante Aspekte) zum echten Wettbewerbsvorteil. Arti Decorative unterstützt Handwerker daher ganzheitlich – von zertifizierten Aufbausystemen über Schulungen bis hin zu Positionierung und Vermarktung.

